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Willkommen zu einem weiteren wichtigen Eintrag,

Neben den Drehbewegungen, welches überhaupt alles Leben ermöglichen, gibt es noch ein weiteres wichtiges Thema, die Vibrationen. Vibrationen sind wie Drehbewegungen fast überall im Alltag wieder zu erkennen. Es ist ebenfalls ein großes Thema, jedoch sind die Rechnungen und Erklärungen ziemlich komplex und schwer zu verstehen. Deshalb möchte ich da nicht weiter drauf eingehen, sondern nur auf diese Seite verweisen. Ich würde mich nicht festlegen wollen, welches Thema wichtiger ist, die beiden Themen sind auf jeden Fall enorm wichtig. Denn die Vibrationen sind praktisch nutzbare Energie. Vibration tritt überall auf und umgibt alles. Ein kleiner Fakt zum Nachdenken, normalerweise würden wir alle Gegenstände in Vibration sehen, da dies jedoch zu anspruchsvoll für unser Gehirn ist, werden die Vibrationen ausgestellt. So sehen nur feste Gegenstände. Doch auch die Schallwellen, sind mechanische Schwingungen. Es ist ein noch schwerer vorzustellendes Thema wie das der Drehbewegungen. Deshalb möchte ich euch einige Beispiele geben.

432Hz

Vibrationen treten in Smartphones auf, als Benachrichtigung, oder in Game Controller als Feedback. Aber auch für viele Maschinen sind Vibrationen die Hauptursache für die jeweiligen Fähigkeiten, wie bei Rasierern oder Geradschleifer, dort werden die Vibrationen genutzt um entweder Haare zu schneiden/trimmen oder halt um Bereiche gefahrlos schleifen zu können. Wie ein Geradschleifer funktioniert seht ihr z.b. auf Geradschleifer.net Desweiteren gibt es inzwischen einige Vibrationssägen, diese sind äußerst effektiv und sicher im Gebrauch. Oftmals sind Vibrationen aber auch ungewünscht, wie zum Beispiel im PKW. Bei Fahrzeugen sollte die Vibrationsübertragung des Motors vermieden werden, somit wird der Motor gesondert gelagert. Aber auch die Natur vibriert, denn jedes Elektron kreist so schnell um den jeweiligen Atomkern, sodass das Gesamtbild vibriert. Die Folge ist eine Frequenz, auf welcher die gesamte Energie getragen wird. Für viele ist das vielleicht nicht gut vorstellbar, deshalb hier nochmals ein Video über Vibrationen:"Youtube". Es ist wichtig zu wissen, dass die gesamte Welt und das gesamte Universum eine Frequenz ausstrahlt, und zwar 432 Hz. Dies ist die natürliche Frequenz, leider wurde sie zirka 1950 in der Musik geändert zu 440 Hz, dieser kleine Unterschied bewirkt einiges. Es ist mathematisch und physikalisch bewiesen, ich möchte nicht großartig darauf eingehen, aber ich möchte euch ermutigen dies selber nachzuforschen. Hier noch ein Video bezüglich dem Unterschied: "Youtube". Erkundigt euch bitte über Nikola Tesla und seine Werke beziehungsweise wertvollen Erkenntnisse.

Nikola Tesla

Es gibt einige Forschungsgebiete die kaum erforscht sind, weil sie schnell als Schwachsinn dargestellt werden. Jedoch gibt es eben auch einige Gebiete, welche riesiges Potential beherbergen und daher unterdrückt werden. Ich möchte euch lediglich dazu anregen einige Nachforschungen anzustellen. Ich bin auch der festen Überzeugung, dass Meditation enorm wichtig für die geistliche und mentale Entwicklung ist. Meditation bietet einem enorm viele Vorzüge und kann einen gewisser Maßen die Augen oder das Auge öffnen. Also wie ihr selbst sehen könnt, ist die Mathematik allgegenwärtig und kann überall in Zusammenhang mit sämtlichen Vorgängen gebracht werden. Somit ist es theoretisch schon längst möglich ein "superreales" Videospiel zu entwickeln, denn dort wird die Mathematik mit Hilfe der Informatik übersetzt und nutzbar gemacht. Jegliche digitalen Geräte wurden in gewisser Art und Weise mathematisch programmiert, denn alleine die mathematische Logik ist Voraussetzung für digitale Vorgänge. Also achtet doch vielleicht einfach ein Mal in eurem Alltag wo ihr überall Mathematik entdecken könnt, es ist so viel mehr wie einfach nur irgendwelche Zahlen. Wenn man die Augen für bestimmte Wege öffnet, kann einem so einiges klar werden. Macht euch euer eigenes Bild, ich will euch nur Anregungen liefern!

Bis bald, Darryl

Willkommen zu einem weiteren Eintrag,

Heute soll es um Drehbewegungen und Drehmomente gehen. Im letzten Eintrag ging es um das Hebelprinzip, und dass man dieses in fast jeder oder vielen Situationen sehen kann. Ein Beispiel für die Allgegenwärtigkeit der Mathematik. Auch wenn wir über physikalische Abläufe sprechen, steckt dahinter reine Mathematik, denn Physik ist nichts anderes wie angewandte Mathematik. Heute möchte ich euch ein weiteres Beispiel für die Allgegenwärtigkeit der Mathematik geben. Denn Drehbewegungen oder Drehmomente sind fast überall zu sehen. Es sind schon fast die wichtigsten Prozesse überhaupt. Angefangen bei kleineren Werkzeugen wie Autopoliermaschinen, Kreissägen, Bohrmaschinen oder Autos. Also von kleinen Bewegungen und Abläufen angefangen bis hin zu großen unvorstellbaren Bewegungen. Wie das bei Autopoliermaschinen abläuft könnt ihr hier lesen : autopoliermaschine.net. Ohne Drehbewegungen könnten wir gar nicht leben. Denn wenn man sich ein Atom vorstellt, kreisen die Elektronen auf den verschiedenen Umlaufbahnen um den Atomkern. Genauso ist es in einer Galaxie, dort kreisen die Planeten, wie die Erde um den Stern, die Sonne. Dies sind bereits die wichtigsten Drehbewegungen, doch auch kleinere Vorgänge sind von Nöten um unser heutiges Leben überhaupt erst so zu ermöglichen. Denn ohne Drehbewegungen, würden die Stromgeneratoren, oder generell Motoren, nicht funktionieren und es gäbe keinen Strom oder Autos. Oder die ganzen Bauarbeiter könnten ihr Arbeit nicht verrichten wenn man nicht so viel über Drehbewegungen wüsste, denn ihre Werkzeuge werden fast alle über Drehbewegungen angetrieben.

Drehbewegungen und die Mathematik dahinter, ist in fast allen Bereichen des Lebens zu finden. Im Alltag könnte man fast überall fündig werden. Man kann diese Drehbewegungen auch extrahieren, und einen Zusammenhang mit dem Wasserkreislauf herstellen. Das Leben ist also ohne Drehbewegungen unvorstellbar. Aber was genau ist das Drehmoment? Das Drehmoment beschreibt die Kraft die an einer Drehbewegung beteiligt ist. Wie zum Beispiel in einem Otto-Motor, eines PKW's, dort wird durch die kontrollierte Explosion im oberen Zylinder des Motors der Kolben nach unten geschoben was wiederum die Kurbelwelle antreibt. In diesem Punkt wird die antreibende Kraft in eine Drehbewegung umgeleitet. Hier ein Video zur Erläuterung. Nachdem dieses Video geschaut hat, dürfte man erkennen das ohne Drehbewegungen, ein Motor nicht funktionieren würde. Oder stellt euch die Welt ohne Schrauben und Muttern vor, es gäbe nur Nägel. Da würden so einige Befestigungen nicht lange halten.

Drehmomentschlüssel

Um euch das Drehmoment zu erläutern, ist das Beispiel an einem Auto wahrscheinlich am einfachsten. Denn es gibt viele Teile die nach einem bestimmten Drehmoment festgezogen werden müssen. Wie zum Beispiel das Rad, dort werden die Muttern oder Schrauben, nach einem bestimmten Drehmoment mit einem Drehmomentschlüssel festgezogen. Auf dem Bild rechts ist ein solche Drehmomentschlüssel zu sehen. Diese werden auf das gewünschte Drehmoment eingestellt, bei Erreichen des gewünschten Drehmomentes wird ein Klicken hörbar, dies signalisiert das Erreichen. Viele benutzen dieses Werkzeug, wissen aber nicht wie es funktioniert. Dieser Fakt ist meiner Meinung nach ein Problem, denn es ist wieder ein Beweis für die ungewollte Verdummung. Heutzutage dreht sich alles nur noch um das Geld und Zeit, es ist kaum noch etwas Wert, die kleinsten Dinge zu wissen oder gar zu beherrschen. Das führt zur zwanghaften Nutzung von kleinen Helfern wie Smartphones um Zeit einzusparen.

Die Formel zur Berechnung ist etwas zu kompliziert um sie hier auszuführen. Deshalb verlinke ich euch diese Seite:"http://physiknerd.de/drehmoment-kraft-hebelarm-und-winkel-allgemeiner-fall-definition-formel-und-rechner/", hier könnt ihr euch selber erkundigen. Man muss auch unter bestimmen Umständen unterscheiden, hier ist die Formel für den allgemeinen Fall zu sehen. Ich finde, die Drehbewegung ist die wichtigste aller Bewegungen, denn es hängt alles damit zusammen, jede Bewegung beinhaltet eine Drehbewegung. Erkundigt euch doch Mal mit diesem Thema etwas genauer, sehr spannend finde ich den mikroskopischen Bereich aber auch den "großen" Bereich, der Astronomie und deren Dreh-/ oder Rotationsbewegungen. Es folgen weitere interessante Themen, also bleibt gespannt!

Bis Bald, Darryl

Willkommen zu einem weiteren Eintrag für alle interessierten Leser,

Da ich euch in den vergangen Einträgen, meine Ansichten bezüglich der Wichtigkeit der Mathematik mitgeteilt habe, möchte ich heute über meine Arbeitsmethoden sprechen. Wie schon genannt bin ich in Oxford aufgewachsen und habe dort auch auf Lehramt studiert. Meine Fächer waren Mathematik und Englisch, zudem habe ich in meiner Freizeit deutsch gelernt da ich auswandern wollte. Als ich mich in der deutschen Sprache sicher gefühlt hatte, fing ich an die Auswanderung zu planen. In dem Alter von 28 Jahren reiste ich endlich nach Deutschland, zu dem Zeitpunkt hatte ich bereits 4 Jahre Erfahrung als Lehrer an einer weiterführenden Schule. Ich hatte natürlich bereits eine Stelle in Deutschland, genauer in Köln. Als ich in der Schule herumgeführt wurde, fielen mir einige Neuheiten auf. Wie zum Beispiel, dass jedes Klassenzimmer mit einem Tageslichtprojektor ausgestattet war. In England war dies damals nicht die Regel. Dadurch waren auch neue Arbeitsmethoden möglich, denn man konnte nun parallel mit der Tafel und dem Tageslichtprojektor arbeiten. Im Plenum zu arbeiten war immer etwas schwer meiner Meinung nach. Denn ich wollte nicht einfach nur das Wissen vortragen und erwarten dass die Schüler alles verstehen, sondern ich wollte die Schüler in den Unterricht integrieren und bei Laune halten. Ein Tageslichtprojektor war dafür eine sehr gute Gelegenheit, denn man konnte Lückentexte oder ähnliches gemeinsam bearbeiten und mögliche Erklärungen oder nähere Ausführungen an der Tafel vortragen. Für junge Leser, welche nicht mehr wissen, wie ein Tageslichtprojektor aussieht oder was das überhaupt ist, hier ein Video:"https://www.youtube.com/watch?v=UzLrexJrBr8" oder schaut einfach auf der Tageslichtprojektor.net Seite vorbei.

Köln war damals ein regelrechter Kulturschock für mich, denn die Stadt ist voller verschiedener und einzigartiger Menschen. Aus allen Konfessionsrichtungen trafen Menschen aufeinander, aber alle waren so locker und offen eingestellt. Dies faszinierte mich, denn so etwas war ich vom strengen Oxford nicht gewohnt. In meiner Heimat legt man sehr großen Wert auf Höflichkeit und gutes Benehmen. Zudem war der damals eigenartige Dialekt sehr schwer für mich. Ich dachte ich könnte ziemlich gut deutsch sprechen, zumindest das verstehen sollte kein Problem sein, dachte ich mir. Doch der kölsche Dialekt ist einzigartig und für Ausländer wie eine weitere Sprache! Inzwischen verstehe ich die Kölner ziemlich gut und spreche sogar den ein oder anderen kölschen Satz. Es war so aufregend in eine komplett neue und so große Stadt zu reisen. Anfangs waren die vielen neuen Eindrücke manchmal wirklich erdrückend. Doch die Stadt hat mir eine wichtige Lektion gelehrt, und zwar, dass man das Leben etwas ruhiger und gelassener angehen sollte. Man sollte leben und die Momente genießen, so etwas in der Art wie:"Et kütt wie et kütt". Heißt so viel wie "Es kommt wie es kommt", dieser wunderbare kölsche Satz brachte mir im Endeffekt Frieden. Denn durch diesen Satz entschied ich mich an einem wichtigen Punkt in meinem Leben in den Ruhestand zu gehen. Durch mein ausgeprägtes, rationales Denken, erkannte ich bereits früh wie wichtig es ist zu investieren. Dies tat ich bereits im jungen Alter und es brachte mir die finanzielle Unabhängigkeit. Im Alter von nur 30 Jahren war ich bereits finanziell Unabhängig und musste theoretisch nicht mehr arbeiten. Aber ich arbeitet noch eine Zeit lang weiterhin als engagierter Mathematiklehrer, ich erhoffte mir einige Schüler mit meiner Faszination anstecken zu können, sodass die Mathematik nicht zu verrufen dasteht.

Doch als die Diagnose, Arthrose bekam, wurde mir anders. Denn in dem Beruf hat man nun Mal nicht viel Bewegung und sitzt viel am Schreibtisch. Ich befand mich im Konflikt mit mir selber, denn zum Einen wollte ich meine Faszination Mathematik nicht aufgeben, aber zum Anderen wollte ich meine Gesundheit nicht weiter riskieren. Es hat einige Monate gedauert um einen Entschluss zu fassen, doch als er fest stand war es klar. Ich wollte meinen Beruf aufgeben und meiner Leidenschaft auf eigener Faust nachgehen. Dies war rückblickend die beste Entscheidung meines Lebens, denn ich lernte auf eine neue Art und Weise, was es heißt zu "leben". Viel mehr, das Leben zu genießen. Dazu möchte ich euch hier ein Buch empfehlen, der Autor, Dale Carnegie ist inzwischen zu einem meiner Lieblingsautoren geworden. Er hat noch einige weitere wertvolle Bücher geschrieben, erkundigt euch doch einfach Mal.

Bis Bald, Darryl

Willkommen zu einem weiteren Eintrag,

Heute steht die Mathematik wieder im Vordergrund. Es geht um die Allgegenwärtigkeit, ich möchte einfach aufzeigen wie viel mehr die Mathematik doch ist anstatt nur Zahlen. Generell ist zu sagen, dass man nie Dinge verallgemeinern sollte, sondern man sollte immer hinterfragen. Ich möchte euch heute anhand eines Beispiels zeigen, wie enorm wichtig die Mathematik ist und dass man deren Argumente und Aussagen auf fast alles übertragen kann. Ich möchte dies mit Hilfe eines Hebels erläutern. Ihr kennt bestimmt das Sprichwort bei einem Konflikt: "Wer am längeren Hebel sitzt, gewinnt.". Dies ist mathematisch zu begründen, denn umso länger der Hebel ist, umso mehr Kraft kann man auf den Hebel-/Drehpunkt ausüben. Also kann man auch sagen, wenn der Chef zum Beispiel mehr Macht hat, kann man dies als längeren Hebeln betrachten, somit würde er gewinnen. Doch die Hebelwirkung taucht in vielen verschiedenen Bereichen des Lebens auf. In vielen Gerätschaften findet dieses Prinzip Anwendung. Zum Beispiel bei einem Fällheber, dies ist ein Gerät welches zum kontrollierten Baumfällen genutzt wird. Dort wird ein normaler Fällschnitt gemacht, der Fällheber wird an diesem angesetzt und mit Hilfe eines langen Hebels kann der Baum in eine gewünschte Richtung gekippt werden. Hier ein Video zur Demonstration.

Um einen Hebel richtig nutzen zu können müssen mehrere Dinge beachtet werden. Um die Wirkung des Hebels errechnen und damit effektiv nutzen zu können müssen Werte wie: Drehpunkt, Länge des Hebels und das Gewicht des zu hebelnden Objekts feststehen. Wer sich dafür interessiert wie man mit diesen Werten die Hebelkraft ausrechnen kann, oder um die Länge des Hebels zu berechnen, hier ein Link zu einer Seite: "https://jumk.de/formeln/hebelwirkung.shtml". Ein weiteres Beispiel, was ein Hebel ausmachen kann, lässt sich anhand eines Autohebers erläutern. Wenn man diesen mit der Hand aufpumpen möchte, ist dies nur bis zu einem gewissen Punkt möglich. Nimmt man jedoch eine Stange zur Verlängerung, also als erweiterten Hebel, wird das weitere pumpen einfach. Es gibt noch viele weitere Beispiele wo das Hebelprinzip einsetzt. Ich möchte euch hiermit lediglich zeigen, das Mathematik hinter jeder Bewegung und überall steckt. Nur die Mathematik wurde bereits bei den meisten Mechanismen so vereinfacht, sodass man nicht mehr darüber nachdenkt. Denn man muss bei einem Fällheber nicht mehr ausrechnen welche Hebellänge man benötigt oder welche Kraft zustande kommt, man benutzt ihn einfach. Oder es ist alles bereits vorgerechnet, um Unklarheiten vermeiden zu können. Solltet Ihr Euch dennoch Fragen wie so ein Gerät funktioniert guckt mal bei faellheber.net vorbei, dort wir sehr genau beschrieben was es mit dem Fällheber auf sich hat.

Zudem kommen die Nachteile der digitalen Revolution. Denn durch die ganzen Gadgets und Apps, wird das Denken zunehmend den Maschinen überlassen. Es fing bereits damals mit den ersten Taschenrechnern an. Vor Jahrhunderten haben die Wissenschaftler oder Mathematiker noch fast alles im Kopf errechnet und durchdacht. Dort wurde die Fähigkeit des Visualisierens genutzt. Die Menschen überlassen die meisten Aufgaben heutzutage den Maschinen, sie tragen ihre Termine in ihre Kalender auf den Smartphones ein und verlassen sich auf die automatische Erinnerung. Desweiteren wird sofort gegoogelt wenn etwas unklar ist, ohne ein Mal selber nachzudenken und das Problem eventuell selber lösen zu können. Dadurch gehen einige Fähigkeiten des Hirn verloren und die Menschen wären ohne die Technik immer hilfloser. Dadurch gewinnt die Technik immer mehr an Hebellänge. Ich hörte vor kurzem in einer Reportage über die größten Gefahren der digitalen Revolution, erschreckender Weise landete nicht der Atomkrieg auf Platz 1. Es war die künstliche Intelligenz, diese wird bereits jetzt in roboterähnlichen Soldaten eingesetzt. Sie haben nicht nur deutlich mehr Zerstörungskraft sondern ein eigenes Denken, wodurch sie sich irgendwann sogar gegen die Menschen stellen könnten. So surreal sich das auch anhört, aber ein Terminator-ähnliches Szenario ist gar nicht so unvorstellbar! Also verliert nicht eure Fähigkeit, Probleme eigenständig lösen zu können und die Dinge kritisch zu hinterfragen. Unser Potential ist noch so viel größer, doch wir geben unsere Aufgaben ab und verlieren dadurch wichtige Eigenschaften.

Wir müssen immer am längeren Hebel bleiben, also wir sollten nie vergessen welche Gefahren aufkommen. Jegliche Szenarien sollten durchgegangen werden und ihr Chancen und Risiken sollten abgewägt werden. Zudem sollten wir unseren Fokus auf unsere Eigenständigkeit legen, jeder Mensch sollte eigenständig und somit autonom leben können. Dazu zählt eine Menge Wissen uns Übung, aber es ist alles realisierbar. Wir benötigen keine künstliche Intelligenz um umweltfreundlich und glücklich leben zu können, es ist alles schon jetzt machbar! Nur es wird leider unterdrückt, aber das ist ein anderes Thema. Also bleibt gespannt, es folgen weitere brisante Themen.

Bis bald, Darryl

Willkommen zu meinem nächsten Beitrag,

Heute möchte ich noch ein Mal genauer auf das Thema der Mathematik und der Vielfältigkeit eingehen. Wie in meinem ersten Beitrag beschrieben, vergessen viele die Wichtigkeit dieser Naturwissenschaft und verpassen viele wertvolle Erkenntnisse. Was Mathematiker ausmacht, ist deren Fähigkeit rational, also logisch zu Denken. Dies betrifft und fordert jedoch nur die linke Gehirnhälfte und das ist höchsten die Hälfte der Fähigkeiten des Hirns. Mit anderen Worten, Mathematiker haben oft einen sehr hohen IQ (Intelligenzquotient), jedoch gibt es noch den EQ (die emotionale Intelligenz). Die emotionale Intelligenz wird meiner Meinung nach, leider viel zu wenig gefordert. Menschen die einen hohen EQ haben, können sich oft sehr gut in andere Menschen hineinversetzen und sich deren Gefühle vorstellen. Außerdem können diese Menschen häufig sehr gut Visualisieren, sprich Situationen oder Gegebenheiten vorstellen. Es gibt nur sehr wenige Menschen, welche beide Hirnhälften gut nutzen können. Das ist der Grund, warum viele Lehrer der Naturwissenschaften oft im pädagogischen Bereich des Lehrers versagen. Wenn ich an das Wort "Zahlen" denke, kommt mir direkt der Begriff "Vielfältig" beziehungsweise "Allgegenwärtig" in den Sinn. Bei vielen Menschen kommt in dem Moment der Begriff "Kopfschmerzen" in den Sinn. Dies ist äußerst Schade, denn die Denkblockaden sind oft selber geschaffen und können nur durch eigenes Handeln beseitigt werden. Man muss sich mit der Mathematik ernsthaft befassen und versuchen "zwischen den Zeilen zu lesen", sprich man muss die Vorgänge und Zusammenhänge verstehen. Es bringt nichts Rechenwege auswendig zu lernen, denn so kann man mathematische Probleme nicht eigenständig behandeln oder sogar lösen.

Was die Vielfältigkeit der Mathematik angeht, möchte ich euch ein Beispiel anhand der verschiedenen Zahlensysteme und Arten geben. Zunächst zu den Zahlenarten, es gibt natürliche, negative, ganze, rationale, irrationale, reelle und komplexe Zahlen. Die natürlichen, sind jene, welche man abzählen kann (1,2,3,4, usw.). Die rationalen sind all jene Zahlen, welche als ganzzahlige Brüche dargestellt werden können (1/3,3/12,124/256, usw.). Die irrationalen sind Zahlen wie Pi oder die Wurzel aus 2, also unendlich lange Zahlen. Man sagt zwar, dass Pi eine endliche Zahl ist, diese wurde jedoch noch nie vollständig errechnet. Komplexe Zahlen tauchen meist erst in den Hochschulen auf, diese sind eine Kombination aus imaginären Teilen und realen Teilen, zum Beispiel: "3+5i", "3" ist der reale Teil und "5i" ist der imaginäre Teil. Somit kann der Zahlenbereich erweitert werden. Wer sich hierzu näher erkunden möchte, hier ein Link. Die Zahlensysteme stellen etwas anderes dar. Hier kommen ganze Zahlen, also natürliche Zahlen zum Einsatz. Meist findet man die verschiedenen Zahlensysteme in der Informatik wieder. Wie zum Beispiel das Binär-, Octal-, oder Hexadezimal-System. Das 10er-System wird oft bereits in der Oberstufe vorgestellt, da es Rechnungen sehr vereinfachen kann. So werden große Zahlen als wissenschaftliche Schreibweise vereinfacht als Potenz dargestellt. So wird aus einer 1000 eine 10^3 (10 hoch 3). Hier ein Link zu einem Skript aus einer Hochschul-Workshop, hier werden einige Zahldarstellungen vorgestellt, unter Anderem auch die Zahldarstellungen der alten Ägypter:"http://www.cevis.uni-bremen.de/Binaries/Binary1105/_Skript.pdf". Die verschiedenen Zahlensysteme werden benötigt um unter jeden Umständen, Rechnungen oder mathematische Probleme verständlich und lösbar zu machen.

In den nächsten Einträgen, wird es weiterhin um mathematische Themen gehen, aber es werden auch Updates bezüglich meiner Gesundheit und der sportlichen Erfolge kommen. Also viel Spaß beim lesen!

Bis Bald, Darryl